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Malva sylvestris

Wilde Malve (Malva sylvestris)

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Weitere Namen: Ross-Pappel, Ropappel
Die Wilde Malve war ursprünglich vom östlichen Mittelmeer bis nach Südsibirien verbreitet. Seit der jüngeren Steinzeit ist sie als Kulturbegleiter in Mitteleuropa aufgetreten.
Ihre rosa bis violetten Blüten haben dunkel Adern, das unterscheidet sie von den anderen Malvenarten. Ihre Laubblätter haben oft einen schwarzen Fleck.
Inhaltstoffe: Schleimstoffe, Flavonoidsulfate, etwas Gerbsäure
in den Blüten: Anthocyane wie Malvidin und Delphinin
Die Blüten werden in der Medizin zur Behandlung von Erkältungen, Schleimhautentzündungen und zum Gurgeln bei Mund- und Rachenreizungen verwendet.
Die Blüten sind eßbar und schmecken sehr gut in einem Salat. Aus den getrockneten Blüten macht man den Malventee.
Ebenso kann man die Blüten zum Färben von Lebensmitteln verwenden.
Ähnliche Arten: Moschus-Malve, sie hat hellrosa bis weiße Blütenblätter, die tief eingeschnitten sind und 3-7 teilige Laubblätter und duftet nach Moschus.
Weg-Malve ist kleiner, als die vorhergenannten Arten, meist niederliegend und hat hell-lila Blüten.
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Photographie: Pflanzenbestimmung Team
eMail:
Website: www.pflanzenbestimmung.de
Titel: Malva sylvestris
Fundort: Deutschland
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Bilder © Pflanzenbestimmung Team