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Heracleum sphondyleum

Wiesen-Brenklau (Heracleum sphondyleum)

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Merkmale: Weiße Dolden mit einseitig verlängerten Randblüten. Die Hüllblätter der Dolde fehlen, die der Döldchen sind vorhanden.
Der Stängel ist borstig behaart. Die Laubblätter sind groß und grob fiederschnittig.
Vorkommen: Wiesen, Waldränder, Gebüsch, Ufer. Der Bärenklau liwebt nitrathaltige böden und ist häufig zu finden.
Heilpflanze: Diese alte Heilpflanze enthält unangenehm riechende ätherische Öle und Furocumarine.
Man benützte sie früher bei Husten, Heiserkeit, Verdauungsbeschwerden und äußerlich zur Behandlung von Geschwüren.
Giftwirkung: Der Bärenklau ruft auf der dem Licht ausgesetzten Haut empfindlicher Menschen Entzündugnne hervor.
Wissenswertes.
Die jungen blätter werden von Kaninchen gerne gefressen. Die Pflanze treibt meist erst nach der Junimahd Blütenstängel. Durch Überdüngung wird sie stark gefördert und verdrängt wertvolle Futterpflanzen.
Ähnliche Art: Riesen-Bärenklau oder Herkulesstaude, Heracleum mantegazzianum, er sieht dem Wiesen-Bärenklau sehr ähnlich, wird aber deutlich größer, der Stängel wird am Grund bis zu 10cm dick udn ist oft rotgefleckt.
Seine Giftwirkung auf der Haut ist heir noch stärker ausgeprägt, deswegen sollte man diese Pflanze nur mit Handschuhen berühren.
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Photographie: Sabine Willig
eMail:
Titel: Heracleum sphondyleum
Fundort: Oldenburg, Deutschland
Datum: 10.7.2003
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