Merkmale: Der Blütenstand ist ein auffälliger eiförmiger Kolben, auf dem die violetten Blüten in Ringen aufblühen. Es blühen nicht alle Blüten gleichzeitig.Derr Kolben ist mit langen schmalen Hüllblättern umgeben.
Der Stängel ist stachelig und die lanzettlichen Laubblätter sidn am Grund tütenartig verwachsen. Sie sind auf der Unterseite ebenfalls stachelig.
Vorkommen: auf nitratreichen Böden, Wegränder, Schuttplätze, Ufer. Sie kommt nur zerstreut vor.
Inhaltsstoffe: Iridoide, Saponine, Kaffeesäurederivate.
Früher wurde die Wurzel als harn- und schweißtreibende Droge verwendet, sowie zur Verdauung. Äußerlich wurde sie bei rissiger Haut angewandt.
Besonderes: In dem Wasser, das sich in den verwachsenen Blättern der Wilden Karde sammelt, findet man regelmäßig ertrunkene Insekten.
Ähnliche Art: Weber-Karde,
Dipsacus sativus ist nur im oberen Abschnitt bestachelt und kleiner.
Ihre Blütenköpfe wurden früher zum Aufrauhen der Wolle benützt.
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Photographie: Sabine Willig eMail: Titel: Dipsacus fullonum Fundort: Deutschland Datum: 10.7.2003 ', CAPTION,'Photo-Info',ABOVE,FGCOLOR,'#F0F0CC',BGCOLOR,'#003300',WIDTH,320,BORDER,2,CAPTIONFONT,'Garamond',CAPTIONSIZE,3,TEXTFONT,'Courier', TEXTSIZE, 2);return true;" onmouseout="nd();"/> Photographie: Sabine Willig eMail: Titel: Dipsacus fullonum Fundort: Deutschland Datum: 10.7.2003 ', CAPTION,'Photo-Info',ABOVE,FGCOLOR,'#F0F0CC',BGCOLOR,'#003300',WIDTH,320,BORDER,2,CAPTIONFONT,'Garamond',CAPTIONSIZE,3,TEXTFONT,'Courier', TEXTSIZE, 2);return true;" onmouseout="nd();"/> |
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