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Apple Pay Casinos gegen PayPal und Co.: Welcher Zahlungsweg sich wirklich lohnt

PayPal kennt jeder, Paysafecard gibt es am Kiosk und Apple Pay liegt ohnehin auf dem iPhone. Aber was ist nun die beste Lösung fürs Casino? Das hängt davon ab, ob Ihnen Tempo, Datenschutz, Budgetkontrolle oder die Auszahlung am wichtigsten ist. Bevor wir Apple Pay Casinos mit den Alternativen vergleichen, nennt unser Team seine sechs Favoriten mit legaler Erlaubnis.

Top Online Casinos für Apple-Pay-Nutzer: unsere aktuelle Auswahl

Unsere Favoriten mit breiter Kasse

Ein Anbieter ist für diesen Vergleich dann stark, wenn er neben Apple Pay noch weitere gute Wege bietet. Dann können Sie frei wählen und sind nicht festgelegt. Alle sechs Marken haben eine deutsche Erlaubnis.

Die Zahlungsarten stammen aus Vergleichen und Betreiberangaben und können sich jederzeit ändern. Kontrollieren Sie deshalb die Kasse selbst, bevor Sie sich für eine Marke entscheiden. Am Ende sollte Ihre bevorzugte Methode wirklich dabei sein. Nachfolgend die Einzelheiten.

MarkeWillkommensbonusHighlightRating
PlaySpielothekBis 100 € (100%) + 50 Freispielejunge Marke9.0/10
Merkur Slots100% Bonus, max. 100 €breite Kasse8.5/10
Wildz50 € Maximalbonus (400%) + 100 Freispielekleiner Einsatz, hoher Prozentsatz8.3/10
StarGamesBis zu 100 € + 100 FreispieleNovoline-Klassiker8.9/10
BetanoBis 80 € (400%)hoher Bonusprozentsatz8.7/10
Novoline200% Bonus, max. 100 € + täglich 10 Freispieleklassische Automaten8.2/10

PlaySpielothek: breite Kasse

PlaySpielothek bietet PayPal, Paysafecard, Visa, Mastercard, Klarna und Trustly, dazu laut Vergleichen Apple Pay. Mit über 1.800 Slots ist hier am größten. Achten Sie jedoch auf Gebühren, denn je nach Methode werden Prozentsätze genannt.

Das kann den Wert einer bestimmten Zahlungsart spürbar ändern. Der Bonus bietet bis zu 100 Euro und Freispiele. Beim Auszahlen war der Anbieter in einem Test recht zügig.

AnbieterStartbonusBezahlen mitSlotsUnsere Note
PlaySpielothekBis 100 € (100%) + 50 FreispieleKlarna, PayPal, Paysafecard, Trustly, Mastercard, Visa1800+9.0/10

Merkur Slots Casino: Merkur-Klassiker

Bei Merkur Slots stehen Apple Pay, PayPal, Paysafecard, SEPA, Skrill und Neteller zur Auswahl. Damit lässt sich praktisch jede Vorliebe bedienen. Über 1.050 Slots bringen viele bekannte Merkur-Titel mit.

Die Auszahlungszeit reicht je nach Weg von Stunden bis zu fünf Werktagen. Besonders PayPal lohnt sich hier als Rückweg.

MarkeNeukundenbonusEin- und AuszahlungSlot-AuswahlBewertung
Merkur Slots100% Bonus, max. 100 €Apple Pay, PaysafeCard, PayPal, Visa, Skrill, SEPAMehr als 10498.5 von 10

Wildz Casino

Wildz hat die kürzeste Liste in unserem Vergleich und nennt vor allem Apple Pay und Paysafecard. Das reicht für viele, ist aber bei der Auszahlung weniger flexibel. Über 1.000 Slots sind verfügbar.

Beim Bonus erhalten Sie 400 Prozent bis 50 Euro und 100 Freispiele über fünf Tage. Auf dem Handy läuft alles im Browser, da es keine eigene App gibt. Wer eine breite Kasse sucht, ist bei den anderen Marken besser bedient.

SpielothekBonus zum StartZahlungsartenSpielautomatenTeam-Rating
Wildz50 € Maximalbonus (400%) + 100 FreispielePaysafecard, Apple PayÜber 1000 SlotsNote 8.3/10

StarGames: Apple Pay und PayPal

StarGames hat eine der breitesten Kassen in dieser Liste: Apple Pay, PayPal, Klarna, Paysafecard, Skrill und Karten. Wer sich noch nicht festlegen will, findet hier alles zum Ausprobieren. StarGames kommt auf über 1.450 Slots mit starkem Novoline-Anteil.

Der Bonus teilt sich in drei Stufen auf und lässt pro Stufe nur drei Tage Zeit. Wallets können von Bonusregeln betroffen sein, also prüfen Sie das vorher. Für Auszahlungen gibt der Betreiber bis zu 48 Stunden an.

CasinoWillkommensbonusZahlungsmethodenAnzahl SlotsTeam Bewertung
StarGamesBis zu 100 € + 100 FreispieleSkrill, Visa, Apple Pay, PaysafeCard, Klarna, PayPalÜber 14558.9 / 10

Betano Casino – viele Zahlungsarten

Betano punktet als eine der wenigen Marken mit Apple Pay und Google Pay zugleich. Das ist praktisch für Haushalte mit unterschiedlichen Handys. Dazu kommen PayPal, Klarna, Trustly und Paysafecard.

Rund 800 Slots sind überschaubar. Auszahlungen sollen laut Anbieter innerhalb von 24 Stunden erfolgen.

AnbieterStartbonusBezahlen mitSlotsUnsere Note
BetanoBis 80 € (400%)Google Pay, Trustly, Klarna, Apple Pay, PayPal, Visa, PaysafeCard804+8.7/10

Novoline im Überblick

Novoline sticht vor allem mit NOVO PAY hervor, einer eigenen Lösung neben Apple Pay, PayPal, Klarna und Paysafecard. Über 1.090 Slots, viele davon klassisch, bilden das Sortiment. Der Bonus ist auf sieben Tage begrenzt.

Wer das nicht schafft, sollte ihn abwählen. Bei PayPal nennt der Anbieter rund einen Werktag für die Auszahlung. Laut einer Quelle sind mit Paysafecard sehr kleine Einzahlungen möglich, prüfen Sie das in der Kasse.

MarkeNeukundenbonusEin- und AuszahlungSlot-AuswahlBewertung
Novoline200% Bonus, max. 100 € + täglich 10 FreispieleKlarna, Visa, Apple Pay, PaysafeCard, NOVO PAY, PayPalMehr als 10938.2 von 10

Die Kandidaten kurz vorgestellt

Apple Pay nutzt eine Karte aus Ihrer Wallet und bestätigt per Face ID. PayPal ist ein eigenes Konto, das mit Bank oder Karte verbunden ist. Paysafecard ist ein Prepaid-Guthaben mit 16-stelligem Code.

Klarna und Trustly verbinden Sie direkt mit Ihrer Bank. Google Pay ist das Android-Gegenstück zu Apple Pay. Dazu kommen Visa, Mastercard und die klassische Überweisung. Für jeden Spielertyp gibt es also einen passenden Weg.

Tempo: Wer ist am schnellsten?

Beim Einzahlen liegen Apple Pay und PayPal praktisch gleichauf, wobei Apple Pay ohne Login auskommt. Paysafecard ist nur langsam, wenn Sie den Code erst kaufen müssen. Überweisungen fallen deutlich zurück.

Bei Auszahlungen gewinnt meist PayPal, während Apple Pay dabei ausfällt. Trustly schlägt sich ordentlich und die Bank bildet das Schlusslicht. Auch die Prüfung durch den Anbieter zählt mit. Das schnellste Mittel hilft Ihnen also nicht, wenn der Anbieter lange braucht.

Sicherheit und Datenschutz

Apple Pay hat die Nase vorn, wenn es um Ihre Kartendaten geht, denn das Casino bekommt sie gar nicht. PayPal hält ebenfalls Bankdaten fern, erfordert aber ein weiteres Konto. Paysafecard kommt ganz ohne Bankverbindung aus.

Die Karte direkt einzugeben ist der schwächste Weg, auch wenn die Bank mit Freigaben absichert. Klarna und Trustly verlangen Ihre Bank-Anmeldung über eine vermittelnde Seite. Das ist sicher, wenn Sie die Adresse prüfen. Auf allen Wegen sollten Sie die Domain im Blick behalten.

Kosten im Vergleich

Die meisten deutschen Anbieter nehmen für gängige Einzahlungen keine Gebühr. Einzelne verlangen aber prozentuale Aufschläge für bestimmte Methoden. Die sollten Sie vor dem Bezahlen sehen können.

Paysafecard kann versteckte Kosten haben, wenn Restguthaben lange ungenutzt liegen. Bei Wallets wie Skrill fallen je nach Vorgang eigene Gebühren an. Apple Pay selbst kostet Sie in der Regel nichts. Am Ende kann also die „kostenlose" Methode im Detail doch etwas kosten.

Budgetkontrolle

Für wen das wichtigste Ziel ist, nicht zu viel auszugeben, ist Paysafecard besonders stark. Sie können nur das nutzen, was auf dem Code liegt. Ist es weg, ist das Budget erschöpft.

Apple Pay und PayPal sind hier die riskantesten Wege, weil die nächste Einzahlung nur einen Fingertipp entfernt ist. Mit einem festen Limit im Konto lässt sich das ausgleichen. Auch die Abrechnung per Karte wird leichter vergessen. Überlegen Sie deshalb, wie diszipliniert Sie sind.

Die große Vergleichstabelle

Hier stehen die wichtigsten Wege nebeneinander. Die Noten sind unsere Einschätzung und keine offizielle Bewertung. Sie sollen vor allem zeigen, wo die Stärken liegen.

Die perfekte Methode gibt es nicht, aber zwei Spalten sollten Sie besonders beachten. Das sind Auszahlung und Budget. Darauf kommt es am Ende meist an.

MethodeEinzahlungAuszahlungDatenBudget
Apple PaySehr schnellMeist nichtSehr gutSchwach
PayPalSehr schnellSehr gutGutSchwach
PaysafecardSchnellNicht möglichSehr gutSehr gut
Klarna/TrustlySchnellTeils möglichGutMittel
Google PaySehr schnellMeist nichtSehr gutSchwach
KreditkarteSchnellTeils möglichMittelSchwach

Verfügbarkeit bei legalen Anbietern

PayPal ist unter den GGL-Marken sehr weit verbreitet, Karten und Klarna ebenfalls. Apple Pay findet sich dagegen nur bei einem Teil der Anbieter. Google Pay ist noch seltener.

Bei bwin und Lapalingo nennt zum Beispiel ein aktueller Vergleich kein Apple Pay. Deshalb lohnt sich ein Blick in die Kasse, bevor Sie sich auf die Marke festlegen. Paysafecard ist bei vielen Anbietern verfügbar. Eine Auswahl von zwei oder drei Methoden sollte fast überall möglich sein.

Für wen sich welche Lösung eignet

Apple Pay passt zu iPhone-Nutzern, die schnell einzahlen und wenig Daten teilen möchten. PayPal passt zu allen, die Ein- und Auszahlung über einen Weg erledigen wollen. Paysafecard passt zu Menschen, die sich eine harte Budgetgrenze wünschen.

Wer sein Girokonto nutzen möchte, greift zu Trustly oder Klarna. Android-Fans schauen nach Google Pay. Mehrere Wege parallel sind kein Problem, solange Sie den Überblick behalten. Aber nur die bewusste Wahl hilft wirklich.

Die beste Kombination aus zwei Wegen

Häufig ist eine Kombination am sinnvollsten. Apple Pay zum Einzahlen und PayPal zum Auszahlen deckt die meisten Fälle ab. Wer das Budget streng begrenzen möchte, nimmt Paysafecard hinein und das Bankkonto für den Rückweg.

Beachten Sie aber, dass Anbieter manchmal verlangen, dass Sie über denselben Weg auszahlen, über den Sie eingezahlt haben, sofern das technisch geht. Das dient der Geldwäscheprävention. Bei Apple Pay greift das normalerweise nicht, weil diese Richtung fehlt. Im Zweifel fragen Sie beim Kundendienst nach.

Wie Banken mitreden

Auch bei Apple Pay Casinos entscheidet die Bank mit, ob eine Zahlung durchgeht. Manche Banken blockieren Glücksspielzahlungen grundsätzlich, und das gilt auch über Apple Pay. In solchen Fällen hilft auch die schönste Technik nichts. Bei PayPal kann das Ergebnis anders ausfallen, wenn es über die hinterlegte Quelle läuft.

Fragen Sie im Zweifel direkt bei Ihrer Bank nach. Vermeiden Sie aber Tricks, um eine Sperre zu umgehen, etwa über fremde Konten. Hat die Bank Ihnen die Sperre auf Wunsch eingerichtet, ist sie ohnehin ein wertvoller Schutz. Den sollten Sie nicht aushebeln.

Bonusregeln je nach Zahlungsart

Bei vielen Angeboten sind Skrill und Neteller vom Bonus ausgenommen. Apple Pay und PayPal sind dagegen meistens zugelassen. Das steht allerdings oft nur am Rande.

Prüfen Sie also vorab, ob Ihre Methode unterstützt wird. Sonst stehen Sie mit Einzahlung, aber ohne Bonus da. Bonusregeln sagen auch etwas über mögliche Auszahlungen aus. Am einfachsten ist es, ganz ohne Bonus zu starten.

Was Android-Nutzer machen können

Apple Pay Casinos bringen Ihnen ohne iPhone wenig, doch es gibt gleichwertigen Ersatz. Google Pay funktioniert sehr ähnlich, ist aber bei deutlich weniger Anbietern verfügbar. Betano gehört zu den Marken, die es führen.

Fehlt Google Pay, ist PayPal auf Android-Geräten meist die naheliegende Wahl. Auch Trustly und Klarna laufen problemlos im Browser. Einen echten Nachteil haben Sie dadurch nicht. Beim Auszahlen liegen Sie mit PayPal sogar im Vorteil.

Haushalte und gemeinsame Konten

Wer ein iPhone, einen PayPal-Zugang oder eine Karte mit dem Partner teilt, sollte besonders aufpassen. Casinos verlangen Zahlungsmittel auf den Namen des Spielers. Eine Einzahlung über die Karte eines anderen kann zu Rückfragen oder Sperren führen.

Bei Apple Pay gilt das genauso, auch wenn der Name im Zahlungsfenster nicht gleich auffällt. Spätestens bei der Auszahlung fliegt das auf. Nutzen Sie also nur Ihre eigene Karte in der Wallet. Das erspart Ihnen unnötige Diskussionen mit dem Kundendienst.

Vor- und Nachteile von Apple Pay gegenüber PayPal

Beide sind schnell und weit bekannt. Der große Unterschied liegt beim Rückweg und beim zusätzlichen Konto. Für viele gibt das den Ausschlag.

Die Tabelle stellt Apple Pay in direkten Vergleich mit dem wichtigsten Konkurrenten. Sie zeigt, warum manche beide nutzen. Eine wirklich falsche Wahl gibt es hier nicht.

Apple Pay ist besser beiPayPal ist besser bei
Keine Anmeldung nötigAuszahlungen in beide Richtungen
Biometrische BestätigungVerfügbarkeit bei vielen Anbietern
Kein zusätzliches KontoFunktioniert auch unter Android
Keine App-WechselGuthaben im Konto möglich

Unser Rat in drei Sätzen

Haben Sie schon PayPal, brauchen Sie Apple Pay nicht zwingend. Wollen Sie das Budget begrenzen, ist Paysafecard der beste Helfer. Möchten Sie Tempo und Datenschutz am iPhone, nehmen Sie Apple Pay und halten PayPal oder Ihr Bankkonto bereit.

Probieren Sie es zuerst immer mit einem kleinen Betrag. So lernen Sie die Kasse kennen und sehen, ob alles klappt. Mehr Aufwand braucht es wirklich nicht.

Verantwortungsvoll spielen

Welche Zahlungsart Sie auch nutzen: Sie zahlen mit echtem Geld. Je leichter das Bezahlen, desto wichtiger sind eigene Limits. Spielen ist ab 18 erlaubt und soll vor allem Unterhaltung sein.

Falls es schwerfällt aufzuhören, helfen Panikbutton und OASIS-Sperre. Beim BIÖG erhalten Sie kostenlose und vertrauliche Beratung unter 0800 1 37 27 00. Scheuen Sie sich nicht, dort anzurufen.

Fazit

Apple Pay Casinos bieten das bequemste Einzahlen auf dem iPhone, PayPal bleibt jedoch der vielseitigste Allrounder. Paysafecard punktet beim Budget, Klarna und Trustly beim direkten Bankweg. Sinnvoll ist oft eine Kombination, die zu Ihnen passt.

Entscheiden Sie nicht nach Werbung, sondern danach, was Ihnen wirklich wichtig ist. Prüfen Sie Anbieter und Kasse, und starten Sie klein. Ein passender Zahlungsweg ist schließlich nur ein Teil eines guten Spielerlebnisses.

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